Dienstag, 10. Januar 2012

Zurück in die Zukunft des kaum lösbaren Rätsels um den Weltuntergang

Passend zum heute Abend anstehenden Vortrag noch ein schnelles Rätsel:
Gesucht sind zwei Namensvettern, menschliche Homonyme sozusagen.
Der eine ist ein Verdächtiger, was den Weltuntergang angeht.
Der andere ist jemand, der auf einer spekulativen Basis einen möglich Ausweg aus dem Dilemma anbietet. Der Satz "Aufgeschoben ist nicht aufgehoben" würde in diesem Fall aber auch nur bedingt gelten. Von einer eigenen Vergangenheit müsste man sich jedenfalls verabschieden und seine eigene Geschichte in Zukunft neu schreiben.
Der eine der beiden wurde in Kentucky geboren. Der andere ist aus philosophischer Sicht angeblich tot obwohl auch über eine Geburt keine verlässlichen Informationen zu finden sind. Schon wieder ein Paradoxon!

Kommentare:

  1. Niemand da, der dieses Rätsel lösen kann?
    Vielleicht hilft ein Tipp: Der betreffende Philosoph wird in einem Lied der Ärzte erwähnt.

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  2. Dabei wird allerdings auch Mißfallen ausgedrückt.

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