Samstag, 13. August 2011

Gegen den Protest

Was kann man gegen gefährliche Ausschreitungen jugendlicher Krwllmacher tun, um seinen mühsam erwirtschafteten Privatbesitz zu schützen? Eine Entanonymisierung von Internetpublizisten, wie es der derzeit regierende Innenminister Dr. Hans-Peter F. fordert, kann nach Ansicht von winterorbit.de nur entschieden als nicht zu weit gehend abgelehnt werden. Viel erfolgversprechender erscheint dagegen ein analoger Klassiker unter den Zugangskontrollsystemen: Das gute alte Verbotsschild. Natürlich sollte man sich nicht der Illusion  hingeben, einem gewaltbereiten Chaoten über eine einfache Verbotsaussage (z.B. "Ruhe!") Respekt einbleuen zu können. Das Zauberwort heißt Kombination.

Modernes Verteidigungsschild, dreifach abgesichert. Foto: winterorbit.de














In einem Feldversuch wurde ein modernes, dreifach gesichertes Verteidigungsschild im Großraum Münster-Coerde mit gutem Erfolg getestet (siehe Abbildung). Offenbar zeigte die Doppeladdressierung an Elternautorität und Schmerzzentrum (Hundebiss) in Verbindung mit dem Appell an die kapitalistische Grundhaltung Wirkung: Zu größeren Plünderungen ist es bis dato nicht mehr gekommen.   

Kommentare:

  1. schlage zur vereinfachung folgendes, uns germanen seit jeher nachgesagtes verbotsschild vor: alles, was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten.

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  2. Das kann ich nur entschieden als nicht zu weit gehend ablehnen.

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