Samstag, 17. Juli 2010

Irgendwie, irgendwo, irgendwatt: Das Leserrätsel

Heute sensationellerweise schon am Samstag: Ein Leserrätsel von Pete. Ich ergehe mich in Ratlosigkeit.

Welcher Vorgang wird im Folgenden beschrieben?

"Eigentlich ist der Vorgang ganz einfach. Als erstes ordnet man die Dinge in unterschiedliche Gruppen. Natürlich kann ein Haufen ausreichen, das hängt davon ab, wie viele verschiedene Dinge man hat. Wenn Du dazu irgendwo anders hingehen musst, weil Dir die entsprechenden Möglichkeiten fehlen, wäre dies jetzt der nächste Schritt. Andernfalls kann es jetzt losgehen. Es ist wichtig, nicht zu übertreiben, d.h. mache lieber weniger als zuviel auf einmal. Kurzfristig scheint das nicht wichtig zu sein, aber es können leicht Komplikationen entstehen, und ein Fehler kann teuer zu stehen kommen. Anfangs sieht der ganz Vorgang recht kompliziert aus, bald jedoch wird er zu einer ganz normalen Facette des täglichen Lebens werden. Es ist schwer, ein Ende für die Notwendigkeit dieser Aufgabe in naher Zukunft abzusehen, aber man weiß ja nie. Wenn der Vorgang beendet ist, ordnet man die Gegenstände wieder zu Gruppen. Dann werden sie an die hierfür vorgesehenen Stellen gelegt. Gelegentlich werden sie dann wieder benutzt und der ganze Vorgang beginnt wieder von vorn. Es ist eben ein Teil unseres Lebens."

Kommentare:

  1. ..., dass er jetzt erstmal Wäsche waschen und falten gehen wird!

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  2. Das klingt plausibel! Sollte dem wirklich so sein, würde ich JanK (gabs da nicht auch mal so einen Fußballspielerprofi?) für ein weiteres Leserrätsel vorschlagen (z.B. das Laserrätsel).
    Die Auflösung der delikaten Angelegenheit liegt nun bei Pete.

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  3. Chapeau! Jan verpflichtet sich aufgrund des hohen Wahrheitsgehaltes seiner Aussage zum Stellen des nächsten Leserrätsels. Ich ziehe meinen imaginären Hut.

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