Donnerstag, 13. August 2009

Die 14 Tage von Achnasheen

Ein Bett und eine warme Dusche - mehr braucht der Mensch nicht um sauber zu schlafen. Die Reise ist gereist und ich bin wieder zu Hause.

Es war ein interessanter Trip in eine ganz eine andere Kultur. In der Fußgängerzone von Inverness spielte beispielsweise eine Indio-Band. Mich brachte das auf eine Frage: Wenn schon im kleinen Inverness, der entlegenen Hauptstadt der schottischen Highlands, eine Indio-Band spielt, wie viele dieser Musikgruppen müssen dann in Chile oder Peru unterwegs sein? Abermillionen?

Ein weiteres Highlight war das 5Gum "Wrigleys Cobalt", einer dritten, wohl nur in GB erhältlichen Sorte des besten Produkts der Welt, sie erinnern sich sicher. Überhaupt: "Cobalt"
Das ist doch genial, Industrie- und Popkultur in gekonnter Weise vermischt. Oder sollte man sagen besser sagen "zerkaut"?

Heimgekehrt stehe ich nun vor Veränderungen - wer micht kennt weiß, dass ich Veränderungen nicht mag, seien sie politisch, sozial oder proprietär - Der Dönerladen (schottisch übrigens "Donner Kebab") hat jetzt statt einem Durchgang zur Toilette eine solide Wand. Gleichzeitig wurden an der Fleischtheke des Supermarkts Schwingtüren installiert.

Aber es gibt auch erfreuliche Meldungen: Die deutsche Mondmission. Die finde ich angesichts der bevorstehenden Wahlen gut und begrüße so viel Mut zum Untergang.

Aber zurück zum hiesigen Tagesgeschehen: Winterorbit.de plant einen Comic über einen tierischen Superhelden.
Arbeitstitel: "Kampfhündin Galaktika"

Kommentare:

  1. In Südamerika spielen natürlich Dudelsack-Bands auf.

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  2. Das könnte sein, Highlands gibts da ja auch.

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